01

Apr

2020

„Ich weiß jetzt, dass mein Leben einen Sinn hat und dass Gott mich liebt“

  • Jugendevangelisation JESUSHOUSE erreicht trotz Corona rund 500.000 Zuschauer
  • Veranstalter sehen 60 Live-Events und öffentlichen Livestream als Erfolg

(Kassel – 1. April 2020) „Zum ersten Mal in der Geschichte von JESUSHOUSE hatten wir uns für eine kleine Studioproduktion statt für ein großes Event entschieden. Die Produktion konnten wir per Stream trotz der Corona-Versammlungsverbote senden. Wir sind sehr dankbar, dass Gott alles gut vorbereitet hat“, sagt JESUSHOUSE-Leiter Kai Günther nach dem vorzeitigen Ende der deutschlandweiten Jugendevangelisation. Und nicht nur das: Der Stream mit den O’Bros als Moderatoren erwies sich sogar als sehr erfolgreich. Annähernd eine halbe Million Zuschauer verfolgten nach konservativer Schätzung die Sendungen zwischen dem 17. und 21. März.

Michael Klitzke, Geschäftsführer des hinter JESUSHOUSE stehenden proChrist e.V., zieht folgendes Fazit: „Bei aller Traurigkeit über ausgefallene Veranstaltungen und dadurch eventuell nicht erreichte Teens, sind wir sehr dankbar: Das Stream-Programm startete genau zur richtigen Zeit. Als alle Veranstaltungen abgesagt wurden und insbesondere Schüler in Deutschland zu Hause bleiben mussten, konnten wir den Kanal freigeben und dadurch viele zusätzliche Menschen mit der Guten Nachricht erreichen.“

27.000 Besucher bei 60 Live-Events

Wie geplant war JESUSHOUSE am 24. Februar gestartet. Bis zum 13. März konnten junge Menschen 60 fünftägige JESUSHOUSE-Veranstaltungen feiern. Neben Gemeinderäumlichkeiten hatten sie auch in besondere Locations eingeladen, zum Beispiel in ein ehemaliges Schuhgeschäft, eine Zimmerei, eine Gesamtschule, ein ehemaliges Fitnessstudio und eine alte Lederfabrik. 68 Evangelistinnen und Evangelisten waren im Einsatz. Insgesamt zählten die Veranstalter bis Mitte März rund 27.000 Besucher.

Als Schulschließungen, Veranstaltungsverbote und die Einschränkungen im sozialen Leben weitere Treffen unmöglich machten, entschieden die JESUSHOUSE-Verantwortlichen, den Livestream für alle frei verfügbar im Internet zu senden. Dieses Angebot nutzten etwa 491.000 Zuschauerinnen und Zuschauer. Die Hälfte von ihnen war jeden Abend live vor dem Bildschirm dabei.

Ausgefallene LIVE-Events in digitale Welt oder auf Herbst verschoben

Auch ein Großteil der noch ausstehenden JESUSHOUSE-Veranstaltungen wurde in die digitale Welt verlegt, ein kleinerer Teil auf den Herbst verschoben. Veranstaltungsleiter und viele Multiplikatoren zeigten große Spontaneität, um die Teens trotz Coronakrise mit dem Evangelium zu erreichen. „Die so wertvolle direkte Beziehungsarbeit, die normalerweise bei den Events stattfindet, fiel leider weg. Aber viele Veranstalter haben super auf die Situation reagiert und Chatgruppen, Online-Angebote und andere Kommunikationswege als Ersatz für ihre Teenager auf die Beine gestellt. Wir sind sehr dankbar, dass wir in dieser speziellen Situation durch JESUSHOUSE so vielen Menschen von Hoffnung, Halt in der Krise, und Liebe, die durch alles trägt, erzählen konnten“, resümiert JESUSHOUSE-Leiterin Julia Garschagen. „Besonders bewegt hat mich die Rückmeldung eines Jugendlichen, der todkrank ist. Er schrieb uns am dritten Abend: ‚Danke für JESUSHOUSE. Ich weiß jetzt, dass mein Leben einen Sinn hat und dass Gott mich liebt.‘“

Themen, die bewegen

JESUSHOUSE 2020 stand unter dem Motto „A new way to be human“. Mit Themen wie Sicherheit, Gerechtigkeit, Mut und Versöhnung traf die Jugendevangelisation den Nerv der Zeit. Junge Leute erzählten, wie sie Gott persönlich erlebt haben – mitten im Alltag, in schwierigen Situationen, in Angst, Mobbing, häuslicher Gewalt und Ablehnung. Dass diese Themen für die Zielgruppe wirklich relevant waren, zeigte die hohe Zahl an Fragen, Kommentaren und Chatbeiträgen: Über 8.000 Zuschauer beteiligten sich im Live-Chat, annähernd so Viele suchten Kontakt bei der Instagram-Seelsorge und über 30 riefen bei der Telefonhotline an.
„Wir sind sehr dankbar für ein geniales Team, für all die Partner und Werke, die JESUSHOUSE seit drei Jahren mit uns vorbereitet haben. Ein großer Dank auch an unsere Moderatoren - die O’Bros - und an die Studiogäste, die ehrlich und authentisch ihr Leben und ihren Glauben geteilt haben. Es hat sich alles gelohnt“, waren sich die JESUSHOUSE-Leiter Julia Garschagen und Kai Günther einig.

JESUSHOUSE 2020 geht weiter

Aufgrund der besonderen Situation und der hohen Nachfrage wird das Online-Angebot von JESUSHOUSE bis auf Weiteres verlängert, sodass die Weiterarbeit online stattfinden kann. Jeweils dienstags um 18:30 Uhr gibt es auf www.instagram.com/jesushouse_official einen Live-Chat mit einem Studiogast. Donnerstags ab 18.30 Uhr beantwortet das JESUSHOUSE-Team Fragen der Community zu Glaubensthemen auf YouTube. Darüber hinaus werden weitere Impulse auf www.youtube.com/jesushouse und Instagram ergänzt.

Veranstalter haben die Möglichkeit, die Nacharbeit mit der JESUSHOUSE-App www.teamup.cool für ihre Teenager anzubieten. Wer die JESUSHOUSE-Abende noch einmal miterleben möchte, kann sie dauerhaft in der Mediathek auf www.jesushouse.de ansehen.

Einige Live-Veranstaltungen werden in den Herbst verschoben. Evangelisten und Mitarbeiterteams bleiben miteinander im Gespräch und veröffentlichen zu gegebener Zeit ihre neuen Termine auf www.jesushouse.de. Die proChrist-Geschäftsstelle wird alle Veranstalter unterstützen, die ihren Termin nachholen möchten.

Michael Klitzke bekam viel positives Feedback von den christlichen Jugendverbänden, die bei der Vorbereitung des Events mit am Tisch gesessen hatten: „Sie spiegeln uns, dass proChrist e.V. mit dem Gesamtkonzept – Live und Stream – einen neuen Standard für Jugendevangelisation gesetzt hat. Das macht uns demütig, motiviert uns aber auch, dranzubleiben und Jugendevangelisation im deutschsprachigen Raum weiterhin voranzubringen.“
Trotz dieses Erfolgs ist die Corona-Krise für den spendenfinanzierten proChrist e.V. auch eine finanzielle Belastung. Durch den Ausfall von Beteiligungsspenden aus den Veranstaltungsorten erwartet der Verein ein Defizit von ca. 50.000 €. Michael Klitzke bleibt aber optimistisch: „Wir beten und hoffen, dass wir diese Lücke durch Spenden schließen können und auch dadurch ein Signal erhalten, dass JESUSHOUSE weitergehen soll.“

JESUSHOUSE in Zahlen

  • Für JESUSHOUSE hatten sich ca. 910 Gemeinden, Kirchen und christliche Organisationen aus 260 Veranstaltungsorten angemeldet.
  • 415 Mitarbeiter haben an 4 Kongresstagen teilgenommen
  • Insgesamt 27.000 Besucher kamen zu 60 fünftägigen Veranstaltungen
  • Insgesamt 500.000 Zuschauer beim JESUSHOUSE-Stream vom 17.-21.3.
  • 3.100 Social Media Beiträge im Online-Magazin www.jesushouse.de/socialwall
  • 12.000 Instagram-Follower
  • Über 6.200 Abonnenten auf YouTube
  • Über 8.000 Zuschauer beteiligten sich im Live-Chat
  • 32 Teenager wurden während der Streamwoche an Gemeinden vermittelt.
  • Ca. 200 Fragen und Kommentare gab es auf YouTube zu persönlichen Anliegen, zur Bibel, zum Glaubensleben oder direkten inhaltlichen Verständnisfragen
  • 38 Presseberichte in regionalen und bundesweiten Medien

13

Mar

2020

Reaktion auf CoVID-19 (Corona-Virus): JESUSHOUSE-Stream wird öffentlich

(Kassel – 13. März 2020) Eigentlich sollten noch bis zum 5. April an mehreren hundert Orten in Deutschland viele regionale JESUSHOUSE-Veranstaltungen stattfinden. Aus aktuellem Anlass geben Michael Klitzke, Geschäftsführer des proChrist e.V., und die JESUSHOUSE – Leiter Julia Garschagen und Kai Günther nun ein öffentliches Statement ab:

„Wir nehmen die Ausbreitung des Corona-Virus und die Verantwortung, die wir in einer solidarischen Gemeinschaft tragen, sehr ernst. Als Organisator der Jugendevangelisation JESUSHOUSE empfehlen wir darum allen JESUSHOUSE-Veranstaltungsorten, auf Stream umzustellen und geplante lokale Wochen nachzuholen. Das JESUSHOUSE Stream-Format wird darum frei für alle im Internet verfügbar sein.“

Termin: Dienstag, 17.03. bis Samstag, 21.03.2020, jeweils von 18:30 - 19:30 Uhr unter www.jesushouse-live.de

Veranstaltungen können dezentralisiert werden, indem Mitarbeiter und Teenager Online-Räume eröffnen und so an verschiedenen Orten gemeinsam JESUSHOUSE erleben. So können auch sehr einfach Freunde eingeladen werden. Übers Internet können alle Zuschauer Fragen stellen und partizipieren. JESUSHOUSE wird außerdem im Anschluss an das Programm die Möglichkeiten für weitere Interaktion per Chat und Hotline bieten.

„Wir glauben, dass gerade jetzt die Hoffnung und die Gewissheit, die Jesus uns gibt, eine Kraftquelle für Menschen ist. Darum sind wir dankbar, dass das Kernstück unsers STREAM- Konzept eine Studio-Produktion und keine Großveranstaltung ist“ resümieren die Leiter von JESUSHOUSE.

10

Mar

2020

Am 17. März startet der JESUSHOUSE-Stream mit den O’Bros

  • Über 130 Orte gehen auf Empfang für die beste Nachricht der Welt

  • Mit Jugendlichen über Glück, Angst, Leistungsdruck und andere Alltagsthemen reden

(Kassel – 10. März 2020) Über 130 Standorte empfangen vom Dienstag, 17. bis Samstag, 21. März den von den O’Bros präsentierten JESUSHOUSE-Stream. Die O’Bros-Brüder Maxi und Alex sind vielen Jugendlichen von Auftritten bekannt, bei denen sie modernen HipHop mit christlicher Botschaft kombinieren. Für JESUSHOUSE aber schlüpfen sie in die Rolle der Moderatoren, sprechen mit Interviewgästen und laden die Zuschauer im Live-Chat zum Dialog ein. Das jeweils einstündige Stream-Programm enthält Lebensberichte junger Leute, die der Glaube verändert hat, sowie Live-Interviews, animierte Jesus-Storys und Beiträge von Julia Garschagen rund um Fragen und Einwände zum christlichen Glauben. Ein Chat bietet Raum für persönliche Fragen aus dem Publikum.

„Glück, Angst, Leistungsdruck, Hoffnung und Gerechtigkeit sind Themen, die junge Menschen in ihrem Alltag beschäftigen. Darauf gehen die Clips ein. Und an den Beispielen können wir den Jugendlichen zeigen, dass der christliche Glaube Relevanz fürs Leben hat“, sagt Julia Garschagen, JESUSHOUSE-Leiterin. Die authentischen, berührenden Lebensberichte greifen alltägliche Geschichten auf: eine Scheidung, die Mareike viel Lebensfreude kostet; Leistungsdruck und Mobbing, die Maxi in tiefe Selbstzweifel stürzen; die Pornosucht, von der Samuel lange nicht loskommt. „Unsere Studiogäste erzählen ihre ganz persönlichen Geschichten und machen deutlich, dass man kein Superheld sein muss, um was mit Jesus anfangen zu können“, sagt Kai Günther, ebenfalls JESUSHOUSE-Leiter.

Orte, an denen man den Stream verfolgen kann, sind auf www.jesushouse.de/karte zu finden. Einen Vorgeschmack auf die Clip-Show mit den O’Bros gibt es auf www.jesushouse.de/streamclip. Bereits seit dem 24. Februar veranstalten viele Kirchen, Jugendkreise und christliche Organisationen JESUSHOUSE in verschiedenen Orten in Deutschland. Insgesamt dauert der JESUSHOUSE-Aktionszeitraum bis zum 5. April. Der Eintritt zu allen JESUSHOUSE-Events ist frei.

Im gesamten Aktionszeitraum wird das Event auf Social Media begleitet, insbesondere auf www.instagram.com/jesushouse_official und www.jesushouse.de

Bildmaterial zum Download unter: https://www.dropbox.com/sh/e52zkgr3gxe74q7/AADtXgaigivcPIEGjf2NC931a?dl=0 Es ist frei zur Verwendung mit dem ©-Vermerk „proChrist“.

Pressekontakt
Thomas Brand, brand-kommunikation / Telefon: 02327 7882816 / prochrist@brand-kommunikation.de

proChrist e.V., Kassel
Der proChrist e.V. ist seit 1993 eine überkonfessionelle, spendenfinanzierte Initiative von Christen. Durch PROCHRIST LIVE-Veranstaltungen unterstützt der Verein Gemeinden dabei, Menschen mit dem christlichen Glauben bekannt zu machen. Die Veranstaltungen finden kontinuierlich in Deutschland und Europa statt. 2021 gibt es das hoffnungsfest - einen 99-tägigen Aktionszeitraum mit Zentralveranstaltung in Dortmund, mit dem Rednerteam Mihamm Kim-Rauchholz und Yassir Eric. Das Jugendformat JESUSHOUSE ist eine überkonfessionelle Evangelisationsveranstaltung für Teenager. Gastgeber sind evangelische Landeskirchen, Freikirchen, Landeskirchliche Gemeinschaften, Pfingstgemeinden, CVJM, EC, SMD und katholische Gemeinden. JESUSHOUSE findet 2020 zum siebten Mal statt.

04

Mar

2020

PROCHRIST 2021 heißt hoffnungsfest

Gemeinden sollen neu für Evangelisation begeistert werden


(Kassel – 4. März 2020)
In seiner gestrigen Sitzung bestätigte der proChrist-Vorstand den Namen und das Erscheinungsbild der nächsten europaweiten Aktion: “hoffnungsfest 2021 - Gott erleben, Jesus begegnen“.

Die missionarische Aktion läuft 99 Tage vom 13. März 2021 bis zum 19. Juni 2021. Christliche Gemeinden, Kirchen und Gemeinschaften haben die Möglichkeit, das hoffnungsfest als eine individuell gestaltete Veranstaltungswoche mit einem Verkündiger aus einem 140-köpfigen Rednerpool durchzuführen. Alternativ oder zusätzlich können sie sich in der letzten Aktionswoche in die Übertragung aus der Westfalenhalle Dortmund mit den Hauptrednern Mihamm Kim-Rauchholz und Yassir Eric einklinken.

Geschäftsführer Michael Klitzke sagt dazu: „Wir bieten allen christlichen Gemeinden, Kirchen und Gemeinschaften an, ein Fest der Hoffnung zu feiern und Menschen ihrer Region dazu einzuladen. Von uns erhalten sie dafür umfangreiche Unterstützung. Mit den Hauptrednern, die ihre Wurzeln in Südkorea bzw. im Sudan haben, möchten wir vermehrt auch fremdsprachige Gemeinden als hoffnungsfest 2021-Veranstalter gewinnen“.

hoffnungsfest 2021 sind evangelistische Veranstaltungen, bei denen Jesus-Berichte der Bibel und persönliche Erlebnisse mit Gott im Mittelpunkt stehen. Das Anliegen: Gäste können die Aktualität der christlichen Botschaft erleben. Und sie werden eingeladen, selbst eine Glaubensentscheidung zu treffen.

„Jesus Christus bedeutet Hoffnung - auch in unserer Zeit. Diese gute Nachricht wollen wir feiern! Wer Gott erlebt, erfährt Glaube, Liebe und Hoffnung. Wenn Menschen Jesus Christus begegnen, wird ihr Leben erneuert. Das hat Auswirkungen in Zeit und Ewigkeit. Deshalb der Name hoffnungsfest für unsere große evangelistische Aktion 2021“, ergänzt der 1. Vorsitzende des proChrist e.V., Prof. Dr. Dr. Roland Werner.

Informationen können kostenlos über www.hoffnungsfest.eu angefordert werden.

13

Feb

2020

JESUSHOUSE startet am 24. Februar

  • Mehr als 900 Gruppen an rund 250 Veranstaltungsorten laden ein

  • Bis 1. März können sich Veranstalter noch anmelden

(Kassel – 13. Februar 2019) Am 24. Februar beginnt die überkonfessionelle evangelistische Aktion für 13- bis 17-Jährige. An rund 250 Veranstaltungsorten beteiligen sich etwa 900 Gemeinden und christliche Gruppen in Deutschland und Österreich. Bis zum 5. April können junge Gäste unter dem Motto „A new way to be human“ („Ein neues Menschsein“) den christlichen Glauben kennenlernen, hinterfragen und mit den Gastgebern ins Gespräch kommen. „Es geht bei JESUSHOUSE um die Lebenswelt der jungen Leute, um Themen, die relevant für sie sind, zum Beispiel Sicherheit, Leistungsdruck und Glück. Mit Bibel-Storys und berührenden Lebensberichten zeigen wir, dass der Glaube an Gott auch heute noch Bedeutung im täglichen Leben hat und Menschen verändert“, sagen JESUSHOUSE-Leiter Julia Garschagen und Kai Günther.

Die Veranstalter laden an jeweils fünf Tagen innerhalb des Aktionszeitraums in unterschiedliche Locations ein: Gemeindehäuser, Wohnzimmer, Stadthallen, Cafés, Schulen, Jugendräume und Kirchen. Alle Veranstaltungsorte sind auf www.jesushouse.de/karte zu finden. Der Eintritt ist frei.

Auch der Eventstil ist je nach gastgebender Gruppe sehr individuell: Es gibt Bühnenevents, Dialog-Abende und vom 17. bis 21. März 2020 eine Public Viewing-Variante. Dieser „Stream“ wird als Clip Show mit Live-Chat von den O’Bros präsentiert. Einen Vorgeschmack gibt es auf www.jesushouse.de/streamclip.

Kurzentschlossene können sich noch bis zum 1. März auf www.jesushouse.de/anmelden für den Stream als Veranstalter anmelden.

Im gesamten Aktionszeitraum wird das Event auf verschiedenen Social-Media-Kanälen begleitet, insbesondere auf www.instagram.com/jesushouse_official und www.jesushouse.de .

JESUSHOUSE 2020 ist ein überkonfessionelle Evangelisationsveranstaltung. Gastgeber sind evangelische Landeskirchen, Freikirchen, Landeskirchliche Gemeinschaften, Pfingstgemeinden, CVJM, EC, SMD und katholische Gemeinden.

JESUSHOUSE findet in diesem Jahr zum siebten Mal statt und ist ein spendenfinanziertes Angebot des proChrist e.V.

Bildmaterial zum Download unter: https://www.dropbox.com/sh/e52zkgr3gxe74q7/AADtXgaigivcPIEGjf2NC931a?dl=0 
Es ist frei zur Verwendung mit dem ©-Vermerk „proChrist“.

28

Oct

2019

Michael Diener im proChrist-Kuratorium

(Kassel – 28. Oktober 2019) Dr. Michael Diener, Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbands Kassel und Mitglied im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland, ist neues Mitglied im Kuratorium des proChrist e.V. aus Kassel. Anlässlich der Mitgliedschaft sagte Diener: „Das Evangelium ist die rettende und heilsame Botschaft für Menschen unserer Zeit. Ich schätze die innovative und weit vernetzte Arbeit von proChrist, weil hier die Verkündigung des Evangeliums einladend, modern und menschenfreundlich erfolgt. Für die missionarischen Anliegen der Gemeinschaftsbewegung ist proChrist unverzichtbar.“ Der 57-Jährige ist das 34. Mitglied des Gremiums, in dem sich Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Vereinen und anderen gesellschaftlichen Bereichen unterstützend hinter die Anliegen des proChrist e.V. stellen.

Dr. Dr. Roland Werner, erster Vorsitzender von proChrist, begrüßte Michael Diener im Kuratorium mit den Worten: „Durch seine Mitgliedschaft unterstreicht Michael Diener die Bedeutung von evangelistischer Verkündigung in unserer Zeit. Das ist eine Ermutigung für die vielen Kirchengemeinden aus Landes- und Freikirchen, die vor Ort PROCHRIST LIVE durchführen wollen.“ Es sei wichtig, so Roland Werner, dass es Angebote und Anlässe gibt, bei denen Christen aus verschiedenen Konfessionen gemeinsam öffentlich und gezielt zum Glauben an Jesus Christus einladen. Daher sei er sehr dankbar für die Unterstützung durch Diener und die anderen Kuratoriumsmitglieder aus Kirche und Gesellschaft.

Das gesamte Kuratorium: www.prochrist.org/kuratorium

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Thomas Brand, brand-kommunikation / Telefon: 02327 7882816 / prochrist@brand-kommunikation.de

proChrist e.V., Kassel
Der proChrist e.V. ist seit 1993 eine überkonfessionelle Initiative von Christen unterschiedlicher Kirchen. Der Verein wird nahezu ausschließlich von Spenden getragen. Durch PROCHRIST LIVE-Aktionen und -Veranstaltungen unterstützt der Verein Gemeinden dabei, Menschen mit dem christlichen Glauben bekannt zu machen. Dabei werden zentrale Glaubensthemen gut nachvollziehbar erklärt und es wird zum Glauben eingeladen. Die Veranstaltungen finden kontinuierlich an unterschiedlichen Orten in Deutschland und dem europäischen Ausland statt. Die nächste PROCHRIST LIVE-Großveranstaltung wird im Juni 2021 aus Dortmund übertragen. Für Teenager gibt es das Jugendformat JESUSHOUSE, das vom 24.2.2020 bis 5.4.2020 bereits zum siebten Mal stattfindet.

09

Sep

2019

JESUSHOUSE 2020: „Junge Menschen brauchen Freiheit beim Gestalten von Evangelisation“

Drei Veranstaltungsvarianten für jede Jugendgruppe

(Kassel – 9. September 2019) Eine Gute Botschaft, drei unterschiedliche Veranstaltungsformate und fünf intensive Tage für Teenager – das bietet die Evangelisationsveranstaltung JESUSHOUSE 2020 teilnehmenden Jugendgruppen zwischen dem 24. Februar und dem 5. April. „Junge Menschen brauchen viel Freiheit beim Gestalten ihrer Evangelisationsangebote. Die bieten wir ihnen bei JESUSHOUSE gern. Denn schließlich kommt es beim Vermitteln der Guten Nachricht auf den Inhalt an. Und mit den Formaten ‚Bühne‘, ‚Dialog‘ und ‚Stream‘ ist unserer Überzeugung nach für jeden JESUSHOUSE-Veranstalter eine gute Lösung dabei“, sagt Kai Günther, der gemeinsam mit Julia Garschagen JESUSHOUSE leitet.

Während bei der Variante „Bühne“ die 13- bis 17-jährigen Gäste Musik, kreativen Beiträgen und der Predigt zuhören, können sie sich bei „Dialog“ aktiv an der inhaltlichen Auseinandersetzung beteiligen. „Dialog“ und „Bühne“ lassen sich im gesamten Aktionszeitraum umsetzen – mit einem von mehr als 150 Evangelisten, die die Veranstalter buchen können. Der „Stream“ hingegen läuft ausschließlich vom 17. bis 21. März 2020 – je Abend etwa eine Stunde. Verschiedene Clips, ein Online-Chat mit Fragen der Zuschauer und eine Moderation der O’Bros, einem Bruderpaar, das modernen Hiphop mit der christlichen Botschaft verbindet, kennzeichnen diese Variante. Julia Garschagen sagt: „Jedes Format hat seine Besonderheiten und kann von den Veranstaltern individuell an die Bedürfnisse ihrer Teenager angepasst werden.“

„Die Jugendlichen sollen sich mit den Bibeltexten auseinandersetzen“

Julius aus Wiehl im Bergischen Land wird JESUSHOUSE dort mit dem Dialog-Format anbieten. Er sagt: „Beim Dialog-Format spielt der Evangelist den Ball zurück zu den Besuchern. Die lassen sich nicht einfach berieseln, sondern sind quasi gezwungen, sich mit einem Bibeltext oder einer Frage auseinanderzusetzen. Wir haben beim letzten JESUSHOUSE schon gute Erfahrungen mit dem klaren und auf Beteiligung ausgelegten Prinzip gemacht und wollen es so wieder versuchen. Auch in einem normalen Gottesdienst haben wir das Dialog-Format schon ausprobiert – mit spannenden Impulsen von vielen Seiten, Denkweisen und Arten, Glauben zu leben.“

„Beim Bühnenprogramm können wir viele Mitarbeiter ins Programm einbinden“

Jürgen, von JESUSHOUSE Nümbrecht im Rhein-Sieg-Kreis, erklärt: „Wir haben uns für das Bühnen-Format entschieden, weil wir dann viele junge Leute in das Programm einbinden können, etwa mit Band, Anspiel, Moderation, Icebreaker, Technik oder Licht. Hinzu kommt, dass viele Besucher dieses Format kennen. Wir nutzen es auch bei Jugendgottesdiensten.“

„Die O’Bros sind integer und beeindruckend“

Und für die Gruppe von JESUSHOUSE Heuchelheim bei Gießen fiel die Entscheidung klar für den Stream. Patrick, als einer der Veranstalter, sagt dazu: „Für uns war das keine Frage! Wir sind von der Integrität der O'Bros sehr beeindruckt. Die werden den Stream moderieren. Einige von uns haben sie einmal persönlich getroffen und das war eine so gesegnete Begegnung. Wir sind sicher, dass unsere JESUSHOUSE-Besucher davon auch richtig profitieren können.“ Und JESUSHOUSE-Leiter Kai Günther ergänzt: „Der Stream ist eine großartige Möglichkeit zur Beteiligung an JESUSHOUSE, wenn man nicht viele Mitarbeiter hat. Der Stream lässt sich mit einer Handvoll Helfer realisieren und nutzt die Medien, mit denen viele Jugendliche Tag für Tag umgehen.“

Bald anmelden – Frühbucherrabatt endet

Gruppen, die sich für eine JESUSHOUSE-Veranstaltung interessieren, sollten sich bald anmelden, denn bis zum 31. Oktober gilt noch der Frühbucherpreis von 250 Euro. Danach kostet die Veranstaltungsanmeldung 350 Euro.

Information und Anmeldung: www.jesushouse.de

11

Jul

2019

Teenager erreichen: Was macht einzigartig?

  • Jugendevangelisation JESUSHOUSE geht mit Vorab-Beratung neue Wege
  • JESUSHOUSE-Berater können ab sofort eingeladen werden
  • Jugendliche bereiten sich gezielt auf Einladung von Freunden vor

(Kassel – 11. Juli 2019) „Was macht uns einzigartig?“ – Katharina Haubold und Frank Lederer sind zwei von zwölf JESUSHOUSE-Beratern, die in den nächsten Monaten christlichen Jugendgruppen helfen, auf diese Frage gute Antworten zu finden. Die Antworten helfen den jungen Veranstaltern zwischen dem 24. Februar und dem 5. April 2020 gezielt ihre Freunde zur Jugendevangelisation JESUSHOUSE 2020 einzuladen. Gruppen, die sich am Event beteiligen, können die Berater ab sofort anfordern. Schnell sein lohnt sich: Für die ersten 75 Beratungen zahlen die Jugendgruppen lediglich die Anfahrtskosten. Beratungstermine können bei Rita Willms vereinbart werden (Telefon 0561-93779-44 oder rw@prochrist.de).

Kicker und Chips reichen nicht als Publikumsmagnet
Frank Lederer, im Hauptberuf Jugendreferent bei crossover und Jugendevangelist aus Bremen, erklärt: „Jugendliche tun sich schwer damit, Gleichaltrigen ohne Gemeindeerfahrung klar zu machen, warum sich ein Besuch von JESUSHOUSE lohnt. Das ist erstmal nicht ungewöhnlich. Wir Erwachsene machen es ja auch nur selten besser.“ Mit Tischkicker und Chips bewege man aber heute niemanden mehr dazu, ins Gemeindehaus zu kommen. Und dass Jesus der Retter sei, läge für einen Mittelschicht-Jungen ohne Gemeindeanschluss aber mit 750 Euro-Smartphone, 1.000 Instagram-Followern und Kinodauerkarte nicht auf der Hand. „Die Teens und die Verantwortlichen vor Ort stellen bei den Planungen die Lebenssituation der potenziellen Gäste in den Vordergrund: Wie können wir JESUSHOUSE auf die Bedürfnisse und Sehnsüchte der Jugendlichen ausrichten, die bei JESUSHOUSE dabei sein sollen? Wie wird für sie Gute Nachricht – also Evangelium – erlebbar?“, sagt Katharina Haubold, „Fresh X“-Projektreferentin an der Hochschule des Christlichen Vereins junger Menschen (CVJM) in Kassel.

Grundsätzliches auf den Prüfstand stellen
Zugleich sind die JESUSHOUSE-Beratungen nachhaltig ausgerichtet. „Wir möchten die Gruppe über den Event hinaus stärken. Die jungen Leute sollen Grundsätzliches auf den Prüfstand stellen“, sagt Frank Lederer. Zum Beispiel: ‚Wie kann das grundlegende Bedürfnis meines Freundes aus dem Fußballclub konkret auch in unserer Gruppe einen Platz finden? Was bieten wir nach JESUSHOUSE an, das über Kicker und Chips hinausgeht? Werden Jugendliche, die sich sonst am Marktplatz treffen, in unseren Gruppenraum kommen? Oder müssten wir mit unseren Angeboten vielleicht besser auf den Marktplatz umziehen?‘

Jugendliche erarbeiten selbst das passende Werkzeug
Jugendgruppen hatten nach vergangenen JESUSHOUSE-Veranstaltungen zurückgemeldet, dass sie bei den Abenden meist unter sich waren. Sie baten um Unterstützung bei der Frage, wie sie mehr Außenstehende erreichen können. Katharina Haubold: „Wir Berater geben Hilfestellungen. Damit erarbeiten sich die Jugendlichen selbst das passende ‚Werkzeug‘. Denn sie kennen ihre Zielgruppe ja besser als wir.“ So brauche etwa die Jugend auf dem Land in einer einkommensschwächeren Region eine andere Ansprache als die im gutsituierten Vorort einer Großstadt.

www.jesushouse.de/berater

Pressekontakt
Thomas Brand, brand-kommunikation / Telefon: 02327 7882816 / prochrist@brand-kommunikation.de

proChrist e.V., Kassel
Der proChrist e.V. ist seit 1993 eine überkonfessionelle Initiative von Christen unterschiedlicher Kirchen. Der Verein wird nahezu ausschließlich von Spenden getragen. Durch PROCHRIST LIVE-Aktionen und -Veranstaltungen unterstützt der Verein Gemeinden dabei, Menschen mit dem christlichen Glauben bekannt zu machen. Dabei werden zentrale Glaubensthemen gut nachvollziehbar erklärt und es wird zum Glauben eingeladen. Die Veranstaltungen finden kontinuierlich an unterschiedlichen Orten in Deutschland und dem europäischen Ausland statt. Die nächste PROCHRIST LIVE-Großveranstaltung wird im Juni 2021 aus Dortmund mit dem Rednerteam Mihamm Kim-Rauchholz und Yassir Eric übertragen. Für Teenager gibt es das Jugendformat JESUSHOUSE, das vom 24. Februar 2020 bis 5. April 2020 bereits zum siebten Mal stattfindet.

06

Jun

2019

120 JESUSHOUSE-Evangelisten bereiten Einsatz vor

proChrist hatte zur Klausurtagung ins Kloster Volkenroda eingeladen

(Kassel – 6. Juni 2019) Über 120 Jugend-Evangelistinnen und -Evangelisten trafen sich von Dienstag bis zum heutigen Donnerstag im Kloster Volkenroda, Thüringen, um sich auf ihren JESUSHOUSE-Einsatz vorzubereiten. Bei der Klausur, zu der der proChrist e.V. eingeladen hatte, stellten unter anderem die JESUSHOUSE-Leiter Julia Garschagen und Kai Günther Idee, Konzept und inhaltliche Ansätze des evangelistischen Jugendevents vor. Die nun geschulten Evangelisten haben ihre Einsätze im Aktionszeitraum vom 24. Februar bis zum 5. April 2020 in ganz Deutschland. Dann gestalten sie die JESUSHOUSE-Tage gemeinsam mit den Jugend- und Hauskreisen, Jugendallianzen, Kirchen, Konfirmandengruppen, Gemeinden und anderen christlichen Jugendorganisationen, die sie einladen. Die Evangelisten kommen aus Landes- und Freikirchen ebenso wie aus Landeskirchlichen Gemeinschaften und anderen christlichen Denominationen.


„150 junge Menschen sind bereit, sich bei JESUSHOUSE-Evangelisationen zu engagieren
und zum Glauben zu motivieren. Dafür bin ich dankbar. Nun hoffen und beten wir, dass zahlreiche Gemeinden und Jugendkreise die Chance erkennen und die Evangelisten einladen“, sagte Michael Klitzke, Geschäftsführer des proChrist e.V., Kassel. Den Rednerpool mit allen 150 Evangelistinnen und Evangelisten finden Interessierte unter www.jesushouse.de. Dort können die einladenden Gruppen den passenden Redner auch direkt buchen.

 

Alle JESUSHOUSE-Evangelisten finden Sie unter www.jesushouse.de/evangelistenpool.
Mehr Informationen zu JESUSHOUSE erhalten Sie unter www.jesushouse.de.

Pressekontakt
Thomas Brand, brand-kommunikation / Telefon: 02327 7882816 / prochrist@brand-kommunikation.de

proChrist e.V., Kassel
Der proChrist e.V. ist seit 1993 eine überkonfessionelle Initiative von Christen unterschiedlicher Kirchen. Der Verein wird nahezu ausschließlich von Spenden getragen. Durch PROCHRIST LIVE-Aktionen und - Veranstaltungen unterstützt der Verein Gemeinden dabei, Menschen mit dem christlichen Glauben bekannt zu
machen. Dabei werden zentrale Glaubensthemen gut nachvollziehbar erklärt und es wird zum Glauben eingeladen. Die Veranstaltungen finden kontinuierlich an unterschiedlichen Orten in Deutschland und dem europäischen Ausland statt. Die nächste PROCHRIST LIVE-Großveranstaltung wird im Juni 2021 aus Dortmund
mit dem Rednerteam Mihamm Kim-Rauchholz und Yassir Eric übertragen. Für Teenager gibt es das Jugendformat JESUSHOUSE, das vom 24.2.2020 bis 5.4.2020 bereits zum siebten Mal stattfindet.

03

Jun

2019

Startschuss für JESUSHOUSE-Anmeldung

  • Anmelde-Seite ist ab sofort online

  • „JESUSHOUSE ist das, was du vor Ort draus machst“

  • Veranstalter können sich kostenfrei beraten lassen

(Kassel – 3. Juni 2019) Ab sofort läuft die Anmeldephase für JESUSHOUSE 2020. Auf www.jesushouse.de/anmelden können Veranstalter ihre Teilnahme an der überkonfessionellen Jugendevangelisation buchen. JESUSHOUSE ist ein bundesweites Angebot für Jugend- und Hauskreise, Jugendallianzen, Kirchen, Konfirmandengruppen, Gemeinden und andere christliche Jugendorganisationen. Es unterstützt dabei, ein niederschwelliges christliches Event für 13- bis 17-Jährige auszurichten. Die Gruppen gestalten ein fünftägiges Programm im Aktionszeitraum vom 24. Februar bis zum 5. April 2020.

„Jugendliche wollen Glauben ganzheitlich entdecken, erleben und darüber reden“
„Viele junge Menschen glauben an eine höhere Macht und sind an spirituellen Themen durchaus interessiert. Aber sie haben viele Fragen und wollen Glauben ganzheitlich entdecken, erleben und darüber reden. Genau das bietet JESUSHOUSE: Tiefgang, Erlebnis und Dialog“, erklärt Julia Garschagen, JESUSHOUSE-Leiterin. Auch die Themen, die das JESUSHOUSE-Team aussucht, sind nah an der Gefühls- und Lebenswelt der Teens: Es geht unter anderem um die Suche nach Glück, die Sehnsucht zwischen Sicherheit und Freiheit, Leistungsdruck und die Frage nach Gerechtigkeit.

Jugendgruppen können JESUSHOUSE-Programm individuell anpassen
JESUSHOUSE 2020 macht gläubige Teenager in Sachen Glauben sprachfähig. Und es bietet Jugendlichen, die den christlichen Glauben kennenlernen möchten, Möglichkeiten, sich auf geistliche Entdeckungsreise zu machen. Dabei haben sich Form und Stil weiterentwickelt – so, wie sich auch die Lebenswelt der Jugendlichen ständig verändert. Für 2020 können die Jugendgruppen wieder ein individuelles Programm für ihren Veranstaltungsort zusammenstellen. Der Kern aber bleibt gleich: „Im Mittelpunkt steht die einladende Verkündigung des Evangeliums. An jedem Abend werden die Besucher gegen Ende des Programms motiviert, für ihr eigenes Glaubensleben eine Entscheidung zu treffen. Und ansonsten gilt: JESUSHOUSE ist das, was du vor Ort draus machst“, sagt Kai Günther, ebenfalls JESUSHOUSE-Leiter.

JESUSHOUSE-Aktionszeitraum vom 24. Februar bis zum 5. April 2020
Konkret: Im Aktionszeitraum vom 24. Februar bis zum 5. April 2020 gestalten die Jugendgruppen ein fünftägiges Programm, das sie individuell auf ihre Zielgruppe zuschneiden können. Dafür wählen sie aus „Bühne“, „Dialog“ und „Stream“ das für sie passende Veranstaltungsformat. Beim Format „Bühne“ gestaltet einer von 150 JESUSHOUSE-Evangelisten gemeinsam mit den Veranstaltern ein Programm, das neben der Verkündigung auch Musik, Aktionen und kreative Beiträge beinhaltet. Beim „Dialog“ steht die persönliche Auseinandersetzung der jugendlichen Gäste mit der Bibel im Vordergrund. Die Gäste lesen gemeinsam einen Bibeltext, tauschen sich aus und können ihre persönlichen Fragen an den Evangelisten stellen. Im Anschluss bringt dieser den Kern der Geschichte auf eine persönliche Ebene.

Stream mit den HipHop-Brüdern O‘Bros
Der „Stream“ läuft vom 17. bis 21. März 2020 – je Abend etwa eine Stunde. Das extra produzierte Format entspricht den Sehgewohnheiten der Teens von heute. In der ersten halben Stunde gibt es vier Clips passend zum Thema des Abends, darunter die persönliche Glaubenserfahrung eines jungen Menschen und eine Jesus-Story. In den folgenden 30 Minuten können Teens online Fragen stellen, die dann live beantwortet werden. Die O’Bros, zwei Brüder, die modernen HipHop mit christlicher Botschaft verbinden, moderieren den Stream. „Dieses Format eignet sich besonders für die Gruppen, die nicht viel Manpower haben und daher kein großes eigenes Programm machen können“, sagt Kai Günther.

Materialien und persönliche Beratung unterstützen Jugendgruppen
Die proChrist-Geschäftsstelle in Kassel entwickelte das Veranstaltungskonzept in Zusammenarbeit mit Julia Garschagen und Kai Günther. Auch Jugendreferenten verschiedener christlicher Werke und Verbände sowie Fachleute für Kommunikation, Film und digitale Medien beteiligten sich an dem Prozess. JESUSHOUSE unterstützt Veranstalter seit 1998 bereits zum siebten Mal beim Vorbereiten des Events vielseitig. „Ein toller Service sind die JESUSHOUSE-Beraterinnen und -Berater. Das sind erfahrene Leute, die gerne in die Jugendgruppe kommen und mit ihnen gemeinsam entwickeln, wie JESUSHOUSE konkret vor Ort aussehen kann“, sagt Julia Garschagen. Und Kai Günther ergänzt: „JESUSHOUSE ist eine großartige Möglichkeit, um die evangelistische Arbeit vor Ort zu unterstützen. Dabei wird JESUSHOUSE an jedem Ort anders aussehen. Aber alle verbindet ein Ziel: Teens begegnen Jesus und entdecken, wie sich Leben verändert. – Darauf freuen wir uns!“

Für Veranstalter gibt es ein Informationspaket, Online-Tools und fünf Kongresstage in verschiedenen Städten Deutschlands. Ein Newsletter informiert per E-Mail oder WhatsApp über aktuelle Entwicklungen. Alle Handreichungen in der Übersicht sind unter www.jesushouse.de zu finden.

Pressekontakt
Thomas Brand, brand-kommunikation / Telefon: 02327 7882816 / prochrist@brand-kommunikation.de

proChrist e.V., Kassel
Der proChrist e.V. ist seit 1993 eine überkonfessionelle Initiative von Christen unterschiedlicher Kirchen. Der Verein wird nahezu ausschließlich von Spenden getragen. Durch PROCHRIST LIVE-Aktionen und -Veranstaltungen unterstützt der Verein Gemeinden dabei, Menschen mit dem christlichen Glauben bekannt zu machen. Dabei werden zentrale Glaubensthemen gut nachvollziehbar erklärt und es wird zum Glauben eingeladen. Die Veranstaltungen finden kontinuierlich an unterschiedlichen Orten in Deutschland und dem europäischen Ausland statt. Die nächste PROCHRIST LIVE-Großveranstaltung wird im Juni 2021 aus Dortmund übertragen. Für Teenager gibt es das Jugendformat JESUSHOUSE, das vom 24.2.2020 bis 5.4.2020 bereits zum siebten Mal stattfindet.